Beispielrechnung

Kanzlei, 12 Mitarbeitende: Mandatsakte anlegen

Beispielrechnung für eine Kanzlei mit 12 Mitarbeitenden. Anlage einer Mandatsakte von 18 auf 4 Minuten, Liegezeit bis zur Freigabe von 2 Tagen auf 4 Stunden.

Branche
Rechtsanwaltskanzlei
Unternehmensgröße
12 Mitarbeitende
Ausgangslage
25 neue Mandate pro Woche. Für jedes werden Daten aus E-Mail, Vollmacht und Formular in die Kanzleisoftware übertragen, Konfliktprüfung von Hand, Akte angelegt, Eingangsbestätigung geschrieben.
Lösung
Eingehende Unterlagen werden ausgelesen, die Konfliktprüfung läuft automatisch gegen den Mandantenstamm, die Akte wird vorbereitet und die Bestätigung als Entwurf zur Freigabe vorgelegt.
Eingesetzte Werkzeuge
Texterkennung und Sprachmodell mit EU-Hosting, Schnittstelle zur Kanzleisoftware, E-Mail-Postfach der Kanzlei
Dauer
8 Wochen

Modellrechnung, kein Kundenfall

Diese Seite zeigt eine Modellrechnung mit typischen Werten aus dem Kanzleialltag. Sie beschreibt keinen bestehenden Kunden.

Die Rechnung

25 Akten pro Woche zu je 18 Minuten sind 7,5 Stunden pro Woche, 345 Stunden im Jahr. Mit einem Stundensatz von 55 Euro für Kanzleipersonal kostet das Anlegen heute rund 19.000 Euro pro Jahr. Nach der Automatisierung bleiben 4 Minuten je Akte für Kontrolle und Freigabe: 77 Stunden im Jahr, gut 4.200 Euro. Ersparnis rund 14.500 Euro pro Jahr.

Besonderheit Vertraulichkeit

In einer Kanzlei entscheidet die Vertraulichkeit über das Werkzeug. Die Verarbeitung läuft auf einem Server in der EU, die Unterlagen verlassen den Zugriffsbereich der Kanzlei nicht, jede Anfrage wird protokolliert. Die Konfliktprüfung ersetzt nicht die anwaltliche Prüfung, sie bereitet sie vor.

Reden wir über einen Vorgang, der sich lohnt.

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